Die Silhouette Berlins aus bunten Forschungspunkten

Wir forschen
für Berlin.

Wer erforscht heute,
was Berlin morgen bewegt?

Über 50 außeruniversitäre Forschungseinrichtungen bündeln in BR50 ihre Kräfte für Berlin als international führenden Wissenschaftsstandort. Sie bilden Fachkräfte aus, ziehen Talente aus aller Welt an und schaffen wirtschaftliche Wirkung weit über die Wissenschaft hinaus.

Damit Berlin diese Stärke ausbauen kann, braucht Forschung verlässliche Rahmenbedingungen, mehr Kooperation und politisches Gewicht auf Augenhöhe.

BR50-Positionspapier: Kooperativ, vielfältig, innovativ, international

Wissenschaft in Berlin: Kooperativ, vielfältig, innovativ, international.

Positionspapier von BR50 anlässlich der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus 2026

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Unsere Kernthemen

Standort Berlin

Berlin gehört zu den weltweit führenden Wissenschaftsregionen. Spitzenforschung ist das Fundament der Hauptstadt. Damit das so bleibt, braucht die Forschung eine klare Priorität in der Landesregierung, verlässliche Rahmenbedingungen und zukunftsfähige Infrastrukturen.

Wirtschaft

Die außeruniversitäre Forschung in Berlin zahlt sich für die Hauptstadt direkt aus: Jeder investierte Euro der Landesregierung erzeugt ein Vielfaches an Wertschöpfung und es werden 34.000 Arbeitsplätze generiert.

Vielfalt & Kultur

Berlins einzigartige Forschungsvielfalt liefert interdisziplinäre Antworten auf drängende Zukunftsfragen. Gemeinsam mit forschenden Museen und Kultureinrichtungen bereichert sie das Stadtleben. BR50 fördert dabei zentral den offenen Wissensaustausch und den Transfer.

Wissenschaftsfreiheit

Wissenschaftsfreiheit schützt unsere Gesellschaft. Unabhängige Forschung liefert Fakten, schafft Orientierung und stärkt eine demokratische Kultur. BR50 setzt sich konsequent dafür ein, dass politische Entscheidungen auf wissenschaftlicher Expertise basieren und die Unabhängigkeit der Forschung unangetastet bleibt.

Vernetzung & Potenzial

Über 50 außeruniversitäre Forschungseinrichtungen bilden ein starkes gemeinsames Netzwerk. BR50 schafft in enger Partnerschaft mit den Berliner Hochschulen Synergien auf vielen Ebenen – beim Aufbau von KI-, Forschungs- und Dateninfrastrukturen und beim Abbau von Bürokratie – für einen rundum starken Forschungsraum Berlin.

Stimmen aus dem Verbund

Prof. Dr. Christopher Baum, Vorsitzender des Direktoriums des BIH: Netzwerke verbinden Wissen, Perspektiven und Kompetenzen. So entstehen Synergien, die Translation stärken und helfen, neue Erkenntnisse schneller aus der Forschung in die Anwendung zu bringen. Wir forschen für Berlin. Bild © Thomas Rafalzyk.
Prof. Dr. h.c. Nicola Fuchs-Schündeln, Ph.D., Präsidentin des WZB: Wohlstand basiert heute mehr denn je auf der produktiven Nutzung von Wissen. Die außeruniversitäre Forschung in Berlin ist der Motor für eine nachhaltige und resiliente Wirtschaft. Wir forschen für Berlin. Bild © David Ausserhofer.
Prof. Dr. Ulrich Panne, BAM-Präsident & Gründungsmitglied BR50: Wissenschaft ist Berlins wichtigste Ressource. Die großen Fragen lösen wir nur zusammen. BR50 verbindet die Berliner Forschung und ermöglicht sichere Innovationen für Wirtschaft und Gesellschaft. Wir forschen für Berlin.
Prof. Dr. Michael Hintermüller (WIAS), Vorstandsvorsitzender: Forschung ist entscheidend für Innovation und damit für den Fortschritt der Gesellschaft, der Wirtschaft und eine Investition in die Zukunft unserer Stadt. Wir forschen für Berlin.
Dr. Noa K. Ha (DeZIM), stellvertretende Vorstandsvorsitzende: Wenn die Landespolitik Wissenschaft hochhält und sich für ihre Unabhängigkeit einsetzt, ist dies ein entscheidender Hebel für eine starke Demokratie und Gesellschaft in Berlin. Wir forschen für Berlin.
Uta Bielfeldt (DRFZ), Vorstandsmitglied und Schatzmeisterin: Bürokratische Hürden erschweren Kooperationen. Wir brauchen Mittelübertragung ins Folgejahr und eine innovationsfreundliche Umsatzsteuerpraxis. Wir forschen für Berlin. Bild © Julia Baier.
Prof. Dr. Bernd Rech (HZB), Vorstandsmitglied: Berlin ist eine erfolgreiche Wissenschaftsstadt und lockt die besten Köpfe aus aller Welt an. Um den Standortvorteil zu halten, muss die Landespolitik weiterhin in die Forschungsinfrastruktur investieren. Jeder hier investierte Euro spielt ein Vielfaches wieder ein. Wir forschen für Berlin. Bild © Tina Merkau.
Prof. Dr. Gwendolyn Sasse, Wissenschaftliche Direktorin, ZOiS: Wie wichtig Osteuropa ist, machen Russlands Krieg gegen die Ukraine und seine Auswirkungen auf die deutsche Politik und Gesellschaft täglich greifbar. Dezidiert interdisziplinäre und gesellschaftsrelevante Osteuropaforschung ist Teil der Exzellenz des Wissenschaftsstandorts Berlin. Wir forschen für Berlin. Bild © Annette Riedl.
Maike Sander (MDC), Wissenschaftliche Vorständin des Max Delbrück Center: Berlin ist eine Weltstadt und zieht internationale Top-Forschende an. Sie haben das Gefühl: Hier kann ich zu Hause sein und die Medizin von morgen mitgestalten. Wir forschen für Berlin. Bild © Pablo Castagnola.
Martin Böhnke (FVB), Geschäftsführer Forschungsverbund Berlin e.V.: Wissenschaft ist frei, kritisch und faktenbasiert – das ist eine wichtige Zutat für ein weltoffenes Berlin und eine selbstbewusste Demokratie. Wir forschen für Berlin.
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