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06.05.2021
BR50-Geschäftsstelle nimmt Arbeit auf
06.05.2021

BR50-Geschäftsstelle nimmt Arbeit auf

Die BR50 versteht sich als ein Netzwerk, das die Abstimmung zwischen außeruniversitären Forschungseinrichtungen erleichtert, eine zentrale Anlaufstelle für die Senatsverwaltung Berlin, die Berliner Universitäten und andere Akteure aus Gesellschaft und Politik bietet und die internationale Vernetzung der Brain City Berlin unterstützt.

Doch Kooperation erfordert auch Koordination. Seit Kurzem betreut nun Gregor Hofmann als einer von zwei Referent*innen für BR50 die Geschäftsstelle der BR50. Gregor Hofmann ist promovierter Politikwissenschaftler und war zuvor als wissenschaftlicher Referent der Institutsleitung am Leibniz-Institut Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) in Frankfurt am Main tätig. Angesiedelt am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) wird er in Zukunft die BR50-Zweigstelle in Berlin-Mitte vertreten und die BR50-Koordinator*innen sowie die BR50-Interest Groups in ihrer Arbeit unterstützen. Eine zweite Position in der BR50-Geschäftsstelle am Forschungsverbund Berlin in Adlershof wird bald ihre Arbeit aufnehmen. Die beiden Geschäftsstellen werden vom Land Berlin gefördert.

Berlin Research 50
Vor rund einem Jahr, am 18. Februar 2020, gründete sich die Berlin Research 50, kurz BR50. Der Verbundinitiative gehören inzwischen fast alle außeruniversitären Institute und Zentren im Berliner Raum an, darunter Institute der großen Wissenschaftsorganisationen Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft und Max-Planck-Gesellschaft sowie die Ressortforschungsinstitute des Bundes und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz.

Kontakt
Bei Fragen und Anregungen können Sie sich an die BR50-Geschäftsstelle wenden: Dr. Gregor Hofmann, BR50-Zweigstelle Berlin-Mitte, gregor.hofmann[at]wzb[dot]eu

Event
Event
02.11.2020 – 17:00 - 18:30 – digital
BR50 auf der Berlin Science Week
Wie viel Homeoffice verträgt die Wissenschaft?
Die Krise als Chance – Forscher*innen diskutieren über Risiken und Chancen neuer Arbeitsweisen in der Wissenschaft. Eine Panel-Debatte mit Publikumsbeteiligung im Rahmen der Berlin Science Week.
02.11.2020 – 17:00 - 18:30 – digital

BR50 auf der Berlin Science Week
Wie viel Homeoffice verträgt die Wissenschaft?
Die Krise als Chance – Forscher*innen diskutieren über Risiken und Chancen neuer Arbeitsweisen in der Wissenschaft. Eine Panel-Debatte mit Publikumsbeteiligung im Rahmen der Berlin Science Week.

Die Pandemie ist für alle eine Ausnahmesituation. Auch in der Wissenschaft: Labore waren im Notbetrieb, Kitas und Schulen müssen schließen, viele Arbeiten sind ins Homeoffice verlagert. Doch wie viel Distanz verträgt die Wissenschaft, die vom ständigen Austausch lebt?

Wir ziehen eine erste Bilanz: Was hat gut funktioniert und was nicht, welche Bedingungen sind vor allem für junge Forscher*innen problematisch und was möchten sie für die Zukunft bewahren?

AUF DEM PANEL

Aus den Mitgliedsinstituten:

  • Dr. Theresa Entringer, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
  • Felix Fehlhaber, Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK
  • Dr. med. Dr. phil. Eva Friedel, Oberärztin an der Charité – Universitätsmedizin Berlin und Clinician Scientist am Berlin Institute of Health (BIH)
  • Dr. Edda Schulz, Lise-Meitner-Gruppenleiterin am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik (MPIMG)

Die Gründungskoordinator*innen von BR50:

Moderation:
Christopher Scheffelmeier

Die Einladung ist hier abrufbar.

Event
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18.02.2020
BR50 gegründet
18.02.2020

BR50 gegründet

Am 18. Februar 2020 trafen sich Vertreter*innen der außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Max Liebermann Haus am Brandenburger Tor, um gemeinsam BR50 zu gründen. Fotos: Katja Bilo/FVB