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07.12.2021 – 9:30 - 18:00 – Zoom
BR50 Workshop on Artificial Intelligence in Research | 13. Dezember 2021
07.12.2021 – 9:30 - 18:00 – Zoom

BR50 Workshop on Artificial Intelligence in Research | 13. Dezember 2021

Der Begriff künstliche Intelligenz (KI) ist seit Jahren in aller Munde und ist damit nicht mehr nur Fiktion, sondern auch in der aktuellen Forschung und der Gesellschaft. KI hat somit den Sprung von der Wissenschaft in die Politik und die Gesellschaft geschafft, wird breit diskutiert und gilt als eine der spannendsten Forschungsfelder der Zukunft und zwar nicht nur in den naturwissenschaftlichen und technischen Disziplinen, sondern auch in den Sozial- und Geisteswissenschaften.

Im Rahmen des KI-Workshops sollen zunächst eine Begriffsklärung und eine Einordnung der Begriffe Machine Learning, neuronale Netzwerke, lernende Systeme und Data Science relativ zum Begriff der KI erfolgen. Des Weiteren, soll KI aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden wie zum Beispiel: die Entwicklung von KI selbst, die Nutzung für und die Herausforderungen an die Gesellschaft und die damit verbundenen ethischen, sozialen und rechtlichen Fragen und die Anwendung von KI in der Forschung, um diese voranzubringen und auch nachhaltiger zu gestalten.

Um diese Fragen zu behandeln, werden gezielt Experten aus den jeweiligen Themenfeldern zu Vorträgen eingeladen. Mit Kurzvorträgen werden KI und KI-bezogene Projekte vorgestellt hinsichtlich:

  • KI, Maschinelles Lernen und die technologische Herausforderungen
  • Anwendung von KI und Maschinellem Lernen
  • KI und Datenwissenschaften in Gesundheit und Lebenswissenschaften
  • KI, Gesellschaft und Kultur

Der Workshop wird auf Englisch gehalten und das umfassende Programm finden Sie hier.

Zudem bietet der Workshop eine Plattform für einen intensiven Austausch zwischen den Disziplinen der KI mit dem Ziel eine langfristige Vernetzung von wissenschaftlichen Einrichtungen und Unternehmen aufzubauen.

Der ganztägige Workshop findet am 13. Dezember 2021 in einem Online-Format statt. Um dem Live-Stream zu folgen, melden Sie sich bitte hier an. Die Anmeldung schließt am 09. Dezember 2021.

 

Kontakt:

coordinators[at]br50[dot]org

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06.12.2021
BR50 beteiligt sich am Berlin Science Survey
06.12.2021

BR50 beteiligt sich am Berlin Science Survey

BR50 beteiligt sich an dem am Robert K. Merton Zentrum durchgeführten Berlin Science Survey, das Wahrnehmungen auf Seiten der Forschenden hinsichtlich des sich wandelnden Forschungsraums Berlin untersucht.

Wissenschaft ist einem ständigen Wandel unterzogen und wer in der Wissenschaft arbeitet, steht häufig vor neuen Herausforderungen. Die Wissenschaftler:innen vom Projekt Berliner Forschungslandschaft interessieren sich dafür, wie die einzelnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diesen Herausforderungen begegnen und in Ihrer alltäglichen Forschungspraxis damit umgehen. Damit sie ihre Erfahrungen und Meinungen einbringen können, wurde der Berlin Science Survey gestartet, an dem alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Berliner Forschungsraum teilnehmen können. 

Der Berlin Science Survey wird aktuell vom Objective 3 (Advancing Research Quality and Value) der Berlin University Alliance (BUA) finanziert. Die Ergebnisse der Studie dienen dazu, Veränderungen in den Forschungspraktiken und Einstellungen der Wissenschaftler:innen im Berliner Forschungsraum zu beobachten und angestoßene wissenschaftspolitische und organisatorische Maßnahmen, (z.B. seitens der BUA sowie durch BR50) als Begleitforschung kritisch zu reflektieren.

Forschende an Berliner außeruniversitären Einrichtungen können unter folgendem Link an der Befragung teilnehmen: https://umfrage.hu-berlin.de/index.php/163615

Auf der folgenden Seite finden Sie weitere Informationen und dort werden nach Abschluss der Umfrage auch die Projektergebnisse veröffentlicht: www.berlinsciencesurvey.de

Für Rückfragen wenden Sie sich gerne an das Team des Berlin Science Survey unter rmz-berlinsciencesurvey[at]hu-berlin[dot]de.

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27.10.2021
Statement der BR50-Gründungskoordinator*innen zum Rücktritt von Prof. Sabine Kunst als Präsidentin der HU
27.10.2021

Statement der BR50-Gründungskoordinator*innen zum Rücktritt von Prof. Sabine Kunst als Präsidentin der HU

Wir bedauern den Rücktritt von Sabine Kunst. Sie ist eine exzellente Wissenschaftsmanagerin, die nicht nur für die HU, sondern auch für die BUA und die Zusammenarbeit mit uns außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Berlin strategischen Weitblick und Geschick bewiesen hat.

Umso wichtiger ist es, dass alle wissenschaftlichen Akteure in Berlin sich den anstehenden Herausforderungen gemeinsam stellen. Der Wissenschaftsraum Berlin lebt vom Zusammenspiel zwischen Universitäten und außeruniversitären  Einrichtungen. Unsere wechselseitige Wertschätzung als Kooperationspartner ist enorm und unsere Zusammenarbeit von zentraler Bedeutung für die Spitzenforschung in der Hauptstadt und nicht zuletzt auch für den großen Erfolg in der Exzellenzstrategie.

Gerade werden in Berlin die Weichen neu gestellt: BR50 steht gerne bereit, um in den kommenden Wochen gemeinsam mit der BUA und den verantwortlichen politischen Akteur:innen neue Strategien und Wege zu identifizieren, wie man die Hauptstadt  als Wirkungsort für wissenschaftlichen Nachwuchs attraktiv macht und zugleich den gesamten Berliner Wissenschaftsraum so gestalten kann, dass er für alle Beteiligten und Institutionen anhaltend Erfolg und Exzellenz garantiert. Die außeruniversitären Einrichtungen in BR50 leisten hierzu gerne einen Beitrag

Kontakt:
coordinators[at]br50[dot]org

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17.09.2021
BR50 Positionspapier veröffentlicht
So könnte Berlin zu einer weltweit führenden Wissenschaftsmetropole ausgebaut werden
17.09.2021

BR50 Positionspapier veröffentlicht
So könnte Berlin zu einer weltweit führenden Wissenschaftsmetropole ausgebaut werden

Die außeruniversitären Forschungseinrichtungen von BR50 legen einen 10-Punkte-Katalog als wissenschaftspolitisches Positionspapier vor, welches im Rahmen einer Vollversammlung am 9. September erarbeitet wurde. Das Positionspapier beinhaltet Forderungen an den künftigen Berliner Senat, um Berlin als Wissenschaftsmetropole weiter zu stärken. Der Berliner Senat habe sich in den vergangenen Jahren für die Belange von Wissenschaft und Forschung in der Hauptstadt eingesetzt, so die Feststellung in dem Papier. Dieses Engagement sollte fortgesetzt und ausgebaut werden. Die Weichen dafür müssten jetzt gestellt werden.

Das Positionspapier wurde in einer Kurzfassung sowie einer ausführlichen Fassung und begleitet von einer Pressemitteilung veröffentlicht.

Kontakt:
coordinators[at]br50[dot]org

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09.08.2021
Zweite BR50-Geschäftsstelle mit Sitz in Berlin Adlershof
09.08.2021

Zweite BR50-Geschäftsstelle mit Sitz in Berlin Adlershof

Nachdem die BR50-Geschäftsstelle in Berlin-Mitte am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) durch Gregor Hofmann eröffnet wurde, ist nun seit Juni auch die am Forschungsverbund Berlin e.V. (FVB) angesiedelte BR50-Geschäftsstelle in Berlin Adlershof in Betrieb und wird durch Anja Sommerfeld vertreten. Anja Sommerfeld ist studierte Meteorologin und hat im Fach Klimaphysik promoviert. Anschließend war sie 5 Jahre als Wissenschaftsmanagerin am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung tätig und hat ein Großprojekt zur Arktisforschung betreut.

Die beiden BR50-Geschäftsstellen dienen als Dialogplattform für die außeruniversitären Forschungseinrichtungen und als Anlaufstelle für Politik, die Universitäten Berlins und für die Gesellschaft. Weiterhin unterstützen die BR50-Geschäftsstellen die BR50-Koordinator*innen und die BR50-Interest Groups in ihren Aufgaben.

Kontakt:

Dr. Anja Sommerfeld
BR50-Geschäftsstelle am Forschungsverbund Berlin e.V. in Adlershof
030 6392-3301
sommerfeld[at]fv-berlin[dot]de

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29.04.2021
BR50-Geschäftsstelle nimmt Arbeit auf
29.04.2021

BR50-Geschäftsstelle nimmt Arbeit auf

Die BR50 versteht sich als ein Netzwerk, das die Abstimmung zwischen außeruniversitären Forschungseinrichtungen erleichtert, eine zentrale Anlaufstelle für die Senatsverwaltung Berlin, die Berliner Universitäten und andere Akteure aus Gesellschaft und Politik bietet und die internationale Vernetzung der Brain City Berlin unterstützt.

Doch Kooperation erfordert auch Koordination. Seit Kurzem betreut nun Gregor Hofmann als einer von zwei Referent*innen für BR50 die Geschäftsstelle der BR50. Gregor Hofmann ist promovierter Politikwissenschaftler und war zuvor als wissenschaftlicher Referent der Institutsleitung am Leibniz-Institut Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) in Frankfurt am Main tätig. Angesiedelt am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) wird er in Zukunft die BR50-Zweigstelle in Berlin-Mitte vertreten und die BR50-Koordinator*innen sowie die BR50-Interest Groups in ihrer Arbeit unterstützen. Eine zweite Position in der BR50-Geschäftsstelle am Forschungsverbund Berlin in Adlershof wird bald ihre Arbeit aufnehmen. Die beiden Geschäftsstellen werden vom Land Berlin gefördert.

Berlin Research 50
Vor rund einem Jahr, am 18. Februar 2020, gründete sich die Berlin Research 50, kurz BR50. Der Verbundinitiative gehören inzwischen fast alle außeruniversitären Institute und Zentren im Berliner Raum an, darunter Institute der großen Wissenschaftsorganisationen Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft und Max-Planck-Gesellschaft sowie die Ressortforschungsinstitute des Bundes und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz.

Kontakt
Bei Fragen und Anregungen können Sie sich an die BR50-Geschäftsstelle wenden: Dr. Gregor Hofmann, BR50-Zweigstelle Berlin-Mitte, gregor.hofmann[at]wzb[dot]eu

Event
Event
02.11.2020 – 17:00 - 18:30 – digital
BR50 auf der Berlin Science Week
Wie viel Homeoffice verträgt die Wissenschaft?
Die Krise als Chance – Forscher*innen diskutieren über Risiken und Chancen neuer Arbeitsweisen in der Wissenschaft. Eine Panel-Debatte mit Publikumsbeteiligung im Rahmen der Berlin Science Week.
02.11.2020 – 17:00 - 18:30 – digital

BR50 auf der Berlin Science Week
Wie viel Homeoffice verträgt die Wissenschaft?
Die Krise als Chance – Forscher*innen diskutieren über Risiken und Chancen neuer Arbeitsweisen in der Wissenschaft. Eine Panel-Debatte mit Publikumsbeteiligung im Rahmen der Berlin Science Week.

Die Pandemie ist für alle eine Ausnahmesituation. Auch in der Wissenschaft: Labore waren im Notbetrieb, Kitas und Schulen müssen schließen, viele Arbeiten sind ins Homeoffice verlagert. Doch wie viel Distanz verträgt die Wissenschaft, die vom ständigen Austausch lebt?

Wir ziehen eine erste Bilanz: Was hat gut funktioniert und was nicht, welche Bedingungen sind vor allem für junge Forscher*innen problematisch und was möchten sie für die Zukunft bewahren?

AUF DEM PANEL

Aus den Mitgliedsinstituten:

  • Dr. Theresa Entringer, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
  • Felix Fehlhaber, Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK
  • Dr. med. Dr. phil. Eva Friedel, Oberärztin an der Charité – Universitätsmedizin Berlin und Clinician Scientist am Berlin Institute of Health (BIH)
  • Dr. Edda Schulz, Lise-Meitner-Gruppenleiterin am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik (MPIMG)

Die Gründungskoordinator*innen von BR50:

Moderation:
Christopher Scheffelmeier

Die Einladung ist hier abrufbar.

Event
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18.02.2020
BR50 gegründet
18.02.2020

BR50 gegründet

Am 18. Februar 2020 trafen sich Vertreter*innen der außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Max Liebermann Haus am Brandenburger Tor, um gemeinsam BR50 zu gründen. Fotos: Katja Bilo/FVB